Selbstinszenierung

Who is it? („make an educated guess“ to self!)

Glitzernd, schrill und laut. Sehr laut. Mit nachtschwarzem Spitzenkleidchen und Peep Toe Ancle Boots. Oder engelsgleichem Lady Gaga Kostüm (Mrs. Extravaganza herself scheidet schon mal aus) und Flügerlstirnband. Oder mit güldenem Fransenkleid, Leoprint Schuhwerk und Larry Hagman Cowboyhut.

Großes Theater und mächtiger Einsatz vor der Kamera. Schließlich will frau ja auffallen und in Erinnerung bleiben. Nicht nur bei Lanvin, D&G oder Valentino, sondern im kollektiven Modegedächtnis. Selbstredend, dass 100 Outfits (getragen in wenigen Wochen) nicht reichen. Ein eigenes Appartement für die restlichen Anziehsachen muss sein, Cucciolina (nein: nicht die ehemalige P-Darstellerin und italienische Politikerin), ihr kleines Hündchen, würde sich sonst mit ziemlicher Sicherheit im Kleiderwald verirren.

Als Modechefin der japanischen Vogue macht sie der (noch) einflussreichsten Frau der Branche, Anna Wintour (Chefredakteurin der US-Vogue) Konkurrenz, ist ihr aber bereits jetzt um High Heel Längen und Federmeilen voraus. Der Grund: die bedingungslose Spiegelung der Laufstegoutfits in ihren Modealltag und ihre permanente Präsenz auf allen möglichen Medienkanälen.  

 Erraten? If not, hier die Auflösung! (di)

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2 Gedanken zu „Selbstinszenierung

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